Steelcase Erfolge 


Steelcase Erfolge

Meilensteine unserer nachhaltigen Entwicklung 


2010
Das europäische Steelcase Werk in Sarrebourg (Frankreich) wird nach OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series) zertifiziert. Sarrebourg ist bereits ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umwelt) zertifiziert.

Steelcase Marokko wurde im Mai 2010 von der ALM Ecology Trophy nominiert. Der Wettbewerb wird von der marrokanischen Tageszeitung „Aujourd'hui le Maroc“ (ALM) organisiert und würdigt innovative Ideen zum Umweltschutz wie Umweltmanagement, ökologisch verantwortbare Produkte, Nachhaltigkeit und ökologische Initiative sowie Abfallwirtschaft.
Angetreten war Steelcase mit dem nachhaltig konzipierten Think Stuhl. Gemeinsam mit drei anderen Firmen wurde Steelcase in der Kategorie Umweltmanagement eine Urkunde für die erste Teilnahme verliehen.

Steelcase erhält den Green Achievment Award der Internationalen Gesellschaft für Einrichtung und Design (IFDA). Der Preis wurde im Rahmen der Circle of Excellence Awards-Verleihung in New York vergeben. Die Auszeichnung würdigt individuelles Talent, unternehmerische Initiative und herausragende Leistungen innerhalb der Design- und Einrichtungsgemeinschaft.

2009
Das erste europäische Steelcase Werk in Wisches (Frankreich) wird nach OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series) zertifiziert. Wisches ist bereits ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umwelt) zertifiziert.

OHSAS 18000 ist ein internationales Arbeitssschutzmanagementsystem mit dem Ziel der Senkung der Arbeitsunfälle und der Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz.


2008
FISP-Zertifikat für die innovative Lebenszyklus-Methode  und die nachhaltige Produktions-Philosophie von Steelcase. Das britische Furniture Industry Sustainability Programme zeichnet Unternehmen aus, die herausragendes ökologisches Engagement beweisen.

Als erstes Unternehmen  erwirbt Steelcase Inc. sämtliche Grünstrom-Zertifikate eines Windparks. Steelcase wird die Anlage in Texas fünf Jahre lang fördern.  Sie soll jährlich 35.000 Megawatt Strom erzeugen, also nahezu dreitausend Haushalte versorgen und dabei 2800 Tonnen Kohlendioxid einsparen.

Allan Smith, stellvertretender Steelcase Vorsitzende für Marketing und F&E Europa, wird im Etisphere Magazin in der Liste der hundert wichtigsten Einflussträger für Geschäftsethik genannt.


2007
Steelcase Spanien wird von der Madrider Regionalregierung, der Industrie- und Handelskammer sowie dem Arbeitgeberverband mit dem Umweltpreis 2007 für  Management und Innovationen im Bereich umweltschonender Produktionsmethoden ausgezeichnet.

Zum dritten Mal in Folge erhält Steelcase den Gold Achievement Award von WasteWise, einem Programm des amerikanischen Amtes für Umweltschutz. Steelcase wird für seine Leistungen rund um Müllvermeidung und -sortierung sowie Kauf oder Herstellung von Produkten aus Recyclingmaterial geehrt.

Die französische Regierung vergibt den Preis für Unternehmen & Umwelt an einen kompletten Steelcase Arbeitsplatz (Stuhl,  Schreibtisch und Stauraum-Element).

Sämtliche europäischen Steelcase-Werke erhalten das PEFC-Gütesiegel (Programme for the Endorsement of Forest Certification) für ihren nachhaltigen Umgang mit dem Werkstoff Holz. So verwendet man in den Heizanlagen der deutschen Standorte Rosenheim und Durlangen auch das Restholz aus der Spanplattenverarbeitung. Dies reduziert den Verbrauch fossiler Energieträger auf ein Minimum.
Mehr im Steelcase Umweltbericht.

Steelcase wird wegen seines sozialen und nachhaltigen Bewusstseins vom Corporate Responsibility Officer Magazine als einer der hundert besten „Corporate Citizens“ eingestuft.


2006
Als erstes Unternehmen weltweit erhält die Steelcase-Tochter PolyVision die internationale Cradle to Cradle Zertifizierung für „e³“, eine neuartige umweltfreundliche ceramicsteelTM-Schreiboberfläche.

Cradle-to-Cradle-Zertifizierung in Gold (US – Zertifikat) für den Arbeitsstuhl Think.

Steelcase tritt dem EPA’s Climate Leaders Program zur Entwicklung umfassender Strategien gegen den Klimawandel bei und verpflichtet sich, seine Treibhausgas-Emissionen weiterhin zu reduzieren.


2005
Cradle-to-Cradle-Zertifizierung (US – Zertifikat) in Silber für den Arbeitsstuhl Think.


2004
Das Öko-Audit  für den Standort Rosenheim wird erneuert. Der Produktionsstandort Durlangen wird erstmals validiert.

Vertrag mit McDonough Braungart Design Chemistry (MBDC) zur Unterstützung der nachhaltigen Produktentwicklung bei Steelcase.

Mehrere Produkte erhalten die Indoor Air Quality Zertifizierung von GREENGUARD, einem international anerkannten Prüfprogramm für Produzenten schadstoffarmer Inneneinrichtungen.


2003
Steelcase engagiert McDonough Braungart Design Chemistry (MBDC) und die Universität von Dänemark für die umweltbewußte Produktentwicklung des Arbeitsstuhls Think.

Steelcase - Pulverbeschichtungsanlagen sind frei von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC).


2002
Die Fertigung in Durlangen wird nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert.

Steelcase Deutschland entwickelt ein neues Verpackungssystem mit Rücknahme und Wiederverwendung oder Recycling.


2001
Die Fertigung in Rosenheim wird nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert und erhält denBlauen Engel.

Steelcase ist Gründungsmitglied des amerikanischen EPA Green Power Program.

Für seine nachhaltige Holzverarbeitung am Standort Grand Rapids erhält Steelcase als weltweit erstes Unternehmen die LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Zertifizierung des amerikanischen Green Building Council.


2000
Öko-Audit-Revalidierung für Steelcase Deutschland

Eröffnung des Steelcase University Learning Center, Grand Rapids, in einer renovierten Fabrik unter Einsatz aller verwertbaren Materialien.

Mit dem Kauf einer neuen Pulverbeschichtungsanlage am deutschen Produktionsstandort Durlangen wird verschmutztes Prozesswasser aus der Pulverbeschichtungsanlage aufbereitet und über eine spezielle Kreislaufführung wieder verwendet. Keinerlei Abwasserbelastung durch das Waschwasser der Anlage!


1998
Steelcase ist der erste Büromöbel-Hersteller mit ISO 9000-Zertifizierung
 
Erfolgsbilanz Grand Rapids: In den vergangenen fünfzehn Jahren konnten die VOC-Emissionen (VOC = flüchtige organische Verbindungen) der Werke um 70 Prozent reduziert werden.


1997
Das Werndl - Werk in Rosenheim wird nach ISO 14001 zertifiziert und nimmt am EU-Öko-Audit teil.


1994
Steelcase ist der erste Büromöbel-Hersteller mit ISO 9000-Zertifizierung.


1993
Werndl stellt von lösemittelhaltigem Lack auf Wasserlack um.


1992
Fünf-Jahres-Lichtspar-Plan reduziert CO2-Emissionen um über 11.000 kg, Schwefeldioxid (SO2) um rund 65.000 kg und Stickoxid (NO) um 22.000 kg.

Werndl  installiert ein System zur Wärmegewinnung durch Spanabfall.

Umwelt-Grundsätze werden Teil der Unternehmens-Strategie.

Steelcase verpflichtet sich, nur Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung einzusetzen.

Steelcase-Produkte erfüllen die strengen OSHA (Occupational Safety and Health Administration) Formaldehyd-Standards.

Recycling von fast 500 Tonnen Stahlschrott pro Monat.


1989
Steelcase startet als erster Büromöbelhersteller umfangreiches Forschungsprojekt über die Auswirkungen von Büromöbel auf die Raumluft.


1988
Verpflichtung zu einer schrittweisen Reduzierung Ozon-schädlicher Substanzen um 50%.


1987
Start eines internen Umwelt-Audit-Programms.


1985
Werndl (Rosenheim) wechselt zu Pulverbeschichtung, um flüchtige organische Verbindungen (VOC) zu reduzieren.


1983
Award for Excellence in Air Pollution Control


1973
Freiwillige Reduzierung flüchtiger organischer Verbindungen (VOC).


1965
Steelcase entwickelt erstmalig ein Programm zum besseren Verständnis von Umwelteinflüssen und zur Entwicklung neuer, umweltschonender Prozesse.


1960
Steelcase lässt erstmals Lösungsmittel recyceln.