Steelcase


Pressemitteilung

Steelcase Performance Check – Auswirkungen der Büroeinrichtung auf Leistung der Mitarbeiter erstmals messbar

Rosenheim, Juni 2008. Bei Investitionen in Büroeinrichtungen war es bisher für Entscheider im Vorfeld nicht möglich, die Auswirkungen der neuen Arbeitsumgebung auf die Leistung ihrer Mitarbeiter oder einzelner Abteilungen zu messen. Diese Lücke schließt nun der Steelcase Performance Check. Dieser ermöglicht erstmals, die Auswirkungen des Bürodesigns auf die Leistung der Mitarbeiter sichtbar zu machen.

Das exklusiv vom Fraunhofer Institut IAO für Steelcase entwickelte Analyseinstrument bietet detaillierte Einblicke in konzeptionelle und einrichtungs-spezifische Aspekte der Büroplanung und zeigt Wertschöpfungspotentiale von bis zu 36 Prozent. Neben herkömmlichen Parametern wie Qualität der Licht- und Sehverhältnisse oder Raumklima spielen auch Faktoren wie Ergonomie, Kommunikation, Konzentration oder Design eine entscheidende Rolle.

Der direkte Zusammenhang zwischen Raumqualität und Arbeitsproduktivität wurde von Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts IAO in der Langzeitstudie Office Excellence Check (OEXC) für die deutsche Bundesregierung (INQA) nachgewiesen . Der Steelcase Performance Check nutzt diese Ergebnisse und hilft Unternehmen, die Produktivität im Arbeitsraum zu messen, zu verbessern und dadurch erfolgreicher zu machen.

Erstmalig können mit dem Steelcase Performance Check ganze Unternehmensbereiche analysiert und mit dem deutschen Performance-Durchschnitt verglichen werden. Auch ist es möglich, die Ergebnisse einzelner Abteilungen innerhalb eines Unternehmens einander gegenüber zu stellen.

Noch interessanter ist die Möglichkeit eines direkten Vorher – Nachher -Vergleiches. Damit kann vor der Investition in eine neue Büroaus- stattung analysiert werden, welche Verbesserungen notwendig sind und wie sich diese Maßnahmen auf die Leistung, beispielsweise größerer Teams, auswirken. Üblicherweise wird die erste Befragung kurz vor der geplanten Veränderungsmaßnahme durchgeführt. Die zweite Befragungsrunde erfolgt frühestens drei Monate nach Bezug der neuen, veränderten Büroräume. Dadurch können Verfälschungen der Endergebnisse durch etwaige Eingewöhnungsprobleme der Mitarbeiter vermieden werden. Zusätzlich zur aktuellen Einschätzung der Büro- und Gestaltungsqualität wird bei der zweiten Befragung auch der subjektiv empfundene Verbesserungsgrad abgefragt.

Eines der ersten Unternehmen, das den Steelcase Performance Check bereits erfolgreich eingesetzt hat, ist die Freudenberg Group, Weinheim. Hauptaufgabe für Steelcase war dort zum einen die Prozessbeschleunigung durch verbesserte interne Kommunikation, zum anderen die Optimierung der Arbeitsplatzsituation im neu errichteten InnovationCenter, wo bis dato vor allem konventionelle Zellenbüros mit blickdichten Wänden und Türen zu finden waren. Maßgeschneiderte Lösungen, die für Freudenberg mit Hilfe des Steelcase Performance Checks umgesetzt wurden:

Auch konnte Steelcase den Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) als Partner gewinnen, der den Performance Check als Analysetool für seine Mitglieder empfiehlt.

Mit dem Performance Check unterstreicht Steelcase seine System- und Raumplanungskompetenz und zeigt so seine Innovationsfähigkeit, die weit über die reine Büromöbelherstellung hinaus geht. Denn durch dieses neue, ganzheitliche Analysetool wird Entscheidern erstmals sichtbar gemacht, welche Potentiale eine optimal eingerichtete Arbeitsumgebung für einzelne Mitarbeiter oder ganze Teams freisetzen kann.



 


Kontakt bei Rückfragen...